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Die Datenbank

Der Begriff Datenbank setzt sich aus der eigentlichen Datensammlung und das DBMS (Data Base Management System) zusammen.
Während die Datensammlung eine strukturierte Ansammlung von Informationen ist, welche zum Beispiel die Kundendaten von Firmen oder auch Diagnose- und Behandlungsunterlage von Ärzten sein können, ist das DBMS ein Programm das diese Ansammlung von Informationen verwaltet.
Bei einer Datenbank gibt es vier verschiedene Arten von Daten die sich entweder verändern lassen oder festgeschrieben und unveränderlich sind. Diese vier Gruppen von Daten sind Stammdaten, Bewegungsdaten, Rechendaten und Ordnungsdaten. Bei jeder Art
Stammdaten sind die unveränderlichen Daten einer Datenbank und werden somit meistens als Primärschlüssel zu Identifizierung der Datensätze eingesetzt. Ein Beispiel für Stammdaten ist die Kundennummer bei einem Versandhaus. Durch die Eingabe dieser Nummer werden in der Datenbank alle benötigten Informationen zu dem Kunden aufgerufen.
Im Gegensatz zu den Stammdaten sind Bewegungsdaten veränderlich, zum Beispiel Name und Adresse des Kunden beim Versandhaus. Als Berechnungsdaten werden wiederum die Daten bezeichnet, die als Grundlage für eine Berechnung dienen. Die Ordnungsdaten dienen im Gegensatz zu den anderen Datenarten größten Teils zur Klassifizierung, Einteilung und Filterung von Informationen.

Eine elektronische Datenverwaltung bringt allerdings auch Gefahren mit sich. Oft ist man gegen verlorengegangene Daten aufgrund von Computerviren, Stromunterbrechungen oder Brand- und Wasserschäden machtlos. In solchen Fällen greift man mesitens auf eine professionelle Datenrettung zurück.
Heutzutage werden Datenbanken nicht mehr nur im EDV-Bereich eingesetzt, sondern sie sind in jedem Berufsfeld zum Standard zur Datenverwaltung geworden. 

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