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Die Software eines Computers

Alle nicht physischen Funktionsteile eines Computers, also die Teile, die man nicht anfassen kann, werden als Software bezeichnet. Dabei muss jeder nichtphysische Gegenstand in seinen Bauelementen mindestens einen Prozessor beziehungsweise Mikroprozessor beinhalten, damit dieser Gegenstand die Bezeichnung Software tragen darf.
Hauptsächlich definiert der Begriff Software Computerprogramme sowie bestimmte Daten, die zur Nutzung von Computerprogrammen von Nöten sind. Auch die technischen Beschreibungen der Programme werden als Software betitelt.
Die Hardwarekomponenten sind die physischen Träger der Software.


“Im Zeitalter des Computers haben wir es mit der

Überwindung geistiger Entfernungen mittels der Elektronik zu tun,

statt dass wir, wie im Zeitalter der Industrieproduktion,

physikalische Entfernungen mit Hilfe des Automobils überwinden mussten.“
John Naisbitt

 


Software Datenverarbeitungsprogramm


Somit kann die Software nur existieren und funktionieren durch die Hilfe und Unterstützung der Hardware.
Zum Beispiel der Datensatz auf einer CD kann vom Computer nur gelesen werden, wenn der Mensch die Datensoftware in das CD-Laufwerk des Rechners einlegt. Erstmalig wurde in diesem Sinn der Begriff von John W. Tukey im Jahre 1958 benutzt.
Umgangssprachlich ist Software der Gebrauch aktiver beziehungsweise ausführbarer Computerprogramme.
Hierbei fallen allerdings die passiven Daten weg.

In der deutschen Sprache lautet die korrekte Übersetzung des Begriffs Software Datenverarbeitungsprogramm. 


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