Verschuldung bei der Baufinanzierung

 

Die Verschuldung bei der Baufinanzierung


Die wenigsten Menschen haben das Geld zur Finanzierung ihrer eigenen Immobilie in bar auf dem Konto und es ist daher absolut üblich, einen Kredit zur Finanzierung des Kauf- oder Bauvorhabens aufzunehmen.
Ein solcher Kredit, und wir reden hier schließlich über einen enorm großen Kredit, hemmt aber stets auch die finanzielle Bewegungsfreiheit des Mandanten - und das auf viele Jahre.
Es ist daher sinnvoll, Schulden wo immer möglich zu vermeiden und/oder notwendige Kredite so klein wie möglich zu halten um schnellstmöglich mit der Finanzierung fertig zu werden.
Die Schuldenvermeidung in der Baufinanzierung geht eigentlich nur an zwei Stellen.


„Wer bauen will,
muss zwei Pfennige für einen rechnen.“
Deutsches Sprichwort


Zum Einen sollten die Bauherren stets darauf achten, dass das Budget nicht überschritten wird.

Die meisten Bauvorhaben laufen nämlich finanziell in dem Moment aus dem Ruder, wo die Mandanten z.B. Entscheiden doch die teurerer Fliesen oder die bessere Tapete zu kaufen - getreu dem Motto "wir bauen ja nur einmal".
Zum Anderen, und dieser Punkt ist sehr entscheidend, sollten Bauvorhaben durch entsprechende Sparmaßnahmen von langer Hand geplant werden.

Der Abschluss eines Bausparvertrags einige Jahre vor dem Beginn einer Baus oder dem Kaufzeitpunkt kann wirtschaftlich enorm vorteilhaft sein - die Mandanten haben zum Einen schon Eigenkapital eingespart, zum Anderen können sie einen meist ziemlich günstigen Bausparkredit bekommen - hier wird bares Geld gespart und die Aufnahme von Schulden vermieden.