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Die Krankenversicherung

Die Krankenversicherung erstattet die Kosten für Behandlungen bei Krankheiten, Unfällen und Mutterschutz. In Deutschland unterscheidet man zwischen der privaten- (PKV) und der gesetzlichen Krankenasse (GKV).
Die gesetzliche Krankenkasse ist einkommensabhängig, d. h., die Versicherten mit hohem Einkommen zahlen höhere Beiträge als Kleinverdiener. Es gibt auch beitragsfreie Mitglieder, wie z. B. mitversicherte Familienangehörige oder Versicherte die unter einer bestimmten Einkommensgrenze liegen.
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„Es ist besser, eine Versicherung zu haben
und nicht zu brauchen,
als eine Versicherung zu brauchen
und nicht zu haben.“
Weisheit der Versicherungswirtschaft


Internet zur Suche miteinbeziehen

 

Die private Krankenversicherung ist hingegen risikobezogen und Einkommensunabhängig.

Gibt es z. B. Vorerkrankungen oder besteht ein höheres Risiko als beim Durchschnitt der Versicherten, steigt die Prämie bzw. der Vertrag wird abgelehnt.

Das ist bei der gesetzlichen Krankenversicherung nicht möglich. Hier sind die Prämien, die je nach Versicherungsgesellschaft variieren, konstant.

Zudem handelt es sich hier um eine Pflichtversicherung, aus der man nur aussteigen kann, wenn man mit seinem Verdienst die Beitragsbemessungsgrenze überschreitet oder man freiberuflich tätig ist. Günstige Krankenversicherungen kann man heutzutage einfach und schnell im Internet finden, verschiedene Krankenversicherung im Vergleich,  sodass man sich die lange Suche sparen kann.

Tipps zu Partnerprogramm Versicherung.

Das kann neben der Zeit auch noch viel Geld sparen, wer also nicht alle Versicherungsagenturen abklappern möchte und viel Geld für Telefonanrufe rausschmeißen möchte sollte das Internet auf jeden Fall bei der Suche nach einer geeigneten Versicherung zu Rate ziehen.