Berufsunfähigkeitsversicherung
Die Berufsunfähigkeitsversicherung
Ein Beruf kann schön und erfüllend sein und einem materielle Sicherheit gewähren. Das Problem ist nur, dass diese Idylle unverschuldet ein jähes Ende finden kann. Nämlich dann, wenn ein Unfall, oder eine schwere Krankheit ein Weiterarbeiten unmöglich machen. Auf den Staat kann man in diesem Fall nicht wirklich bauen. Wer nach 1961 geboren ist kann auf Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung nur im Fall völliger Erwerbslosigkeit hoffen. Wer also durch einen Unfall nicht gerade zum Vollinvaliden wird hat kaum Hoffnungen auf eine ausreichende finanzielle Absicherung durch den Staat. Auch derjenige der er noch keine fünf Jahre einer sozialversicherten Beschäftigung nachgekommen ist hat schlechte Chancen auf ausreichende staatliche Hilfen.
"Der Beruf ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art einen anfallen, erlaubterweise zurückziehen kann." Friedrich Nietzsche
Aber selbst wenn man auf staatliche Leistungen hoffen kann besteht immer das Risiko, dass man vom gewohnten Lebensstandard Abschied nehmen muss. Will man diesen Risiken entgehen empfiehlt sich der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung. Hierbei sind natürlich einige Punkte zu beachten. Zum einen die eigene Risikoeinschätzung. Wer gefährliche Hobbies, wie Extremsport ausübt, zu häufigen Krankheiten neigt, oder auch einen generell unfallträchtigen Arbeitsplatz hat läuft natürlich um einiges eher Gefahr in eine Lage zu kommen in der er seinen regulären Beruf nicht mehr ausüben kann. Auch empfiehlt es sich darauf zu achten, dass das persönliche Risiko in einem vernünftigen Verhältnis zum Grad der Absicherung und den damit verbundenen Kosten steht. | BAV Testsieger |