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Alternative Wohnformen

 

 

Alternative Wohnformen bieten ein breites Spektrum am gemeinschaftlichen Zusammenleben von unterschiedlichen Menschen.
Den Ursprung haben die alternativen Wohnformen in den 70er Jahren. Durch das Besetzen von alten, baufälligen und leerstehenden Häusern ohne Treppenlift, wurden diese vor dem Abriss bewahrt. Aus diesem eher chaotischen Zusammenleben in Bruchbuden hat sich nach der Legalisierung durch den Staat das erste selbstverwaltete Wohnprojekt entwickelt.

 

 

"Wie Menschen denken und Leben,

so bauen und wohnen sie."

Johann Gottfried Herder

 

 

Alternative Wohnformen für Jedermann


Während die Bewohner der ersten Wohnprojekte hauptsächlich Hippies und Punks waren,

gibt es heute unzählige Wohnprojekte für Familien mit Kindern, Alleinerziehende, Männer und Frauen, Behinderte und Nichtbehinderte, alte und junge Menschen.

All diese Menschen haben sich für die alternative Wohnform entschieden, weil sich ein nachbarschaftliches und freundschaftliches Zusammenleben untereinander und miteinander sowie eine gegenseitige Unterstützung wünschen. Auch andere soziale Ziele, wie Integration, Begegnungen mit anderen Kulturen und das Verbinden vom gemeinsamen Arbeiten und Leben können Gründe für alternative Wohnformen sein.
Ein häufiger Grund für alternatives Wohnen ist auch der Wunsch nach einem ökologisch bewusstem Leben. So gibt es heute unter anderem Projekte für Solarsiedlungen, Erdhäusern und autofreies Wohnen.

 Heutzutage gibt es so zahlreiche "Formen" des Wohnens. Schöne Massivhaus und Fertighäuser erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Eine Beratung und nützliche Informationen rund ums Einrichten und Gestalten der Wohnung, finden Sie bei Feng Shui Berlin oder im Internet. | Makler Direkt