Lasik
Lasik- Revolution in der Augenheilkunde
Seit Jahrhunderten behelfen sich Menschen, um ihre Sehschwächen auszugleichen. Eine Brille oder Kontaktlinsen für die eitleren Menschen gehören seit jeher zum Mittel der Wahl. In den vergangenen Jahrzehnten aber hat sich ein eigener chirurgischer Zweig um die Sorgen und Nöte der Geplagten entwickelt. Die sogenannte refraktive Chirurgie beschäftigt sich ausschließlich mit der Verbesserung des Sehvermögens. Immer mehr Menschen legen sich unter das Messer, um endlich klar sehen zu können. Das entscheidende Kriterium ob eine solche Operation für den individuellen Patienten in Frage kommt, ist die Hornhautdichte. Liegt diese unter der zulässigen Norm empfiehlt sich für den Patienten eher die LASEK Methode.
"Alle Augen sind schön, solange sie strahlen." Kristina Pfleiderer
Nachbehandlung des Eingriffes
Die Nachbehandlung umfasst das Tragen eines durchsichtigen Verbandes sowie die Behandlung mit Augentropfen. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch bei diesem Verfahren Risiken. Neben den bekannten, bei jeder Operation vorkommenden Gefahren wie etwa Entzündungen oder Infektionen, kann es zu eingeschränktem Sehvermögen kommen. Einige Patienten können besonders nachts und in der Dämmerung weniger gut sehen. Manchmal werden auch visuelle Phänomene wie Glanzeffekte (Glare) oder Lichthöfe (Halogene) wahrgenommen. |