Chirurgische Bruststraffung

 

Die Brusstraffung

 

Der Wunsch nach einer straffen Brust steht ganz oben auf der Wunschliste von Frauen, die mit ihrem Körper nicht (mehr) zufrieden sind.

Gründe für das Erschlaffen der Brüste liegen im Lebensalter, in schwachem Bindegewebe, zu schneller Gewichtsabnahme und auch in Schwangerschaften.
Die chirurgische Bruststraffung (Mastopexie) kann der Brust wieder ein jugendliches Aussehen und Festigkeit verleihen. Es handelt sich dabei um eine Operation mit allen bei Operationen vorhandenen Risiken. Um diese möglichst gering zu halten, empfiehlt sich eine sorgfältige Vorbereitung. Jede Frau, die eine Bruststraffung erwägt, sollte sich vorher fragen, ob diese auch tatsächlich nötig ist: Leide ich wirklich an meinen unvollkommenen Brüsten oder will ich nur irgendeinem Schönheitsideal entsprechen?

Der zweite Schritt besteht in der richtigen Auswahl des Operateurs. In Frage kommen nur renommierte Chirurgen in bekannten Kliniken. Vermeintliche Lockangebote aus dem Ausland (z. B. Ungarn, Tschechien, Belgien) bilden unkalkulierbare Risiken. Im dritten Schritt sollte die Frau vor der Operation familiäre und berufliche Dinge klären.

Nach der Operation ist sie nicht sofort wieder voll belastbar. Also: Hausarbeiten delegieren, Urlaub nehmen. Wie lange die Einsatzfähigkeit beschränkt ist, hängt vom Verlauf der Operation und der individuellen Konstitution ab. Im Idealfall sind die unmittelbaren Folgen des Eingriffs nach einer Woche vergessen.

Narben bleiben zurück, sind aber bei korrekter Schnittführung nicht sichtbar.