Laserpeeling

 

Die Durchführung des Laserpeelings



Bei einem Laserpeeling handelt es sich um eine Faltenbehandlung mit Hilfe von Laserstrahlen.

Das Laserpeeling wird häufig zur Entfernung von kleinen Falten, Aknenarben und Pigmentstörungen eingesetzt.

Es eignet sich aber auch zur Hautverjüngung, zur Behandlung von Feuermalen und unerwünschten Tätowierungen.

 Bei dem Laserpeeling, wird mit einem CO2- Laser die oberste Schicht (Hornhautschicht) abgetragen, da der Laser einen fotothermischen Reiz von sich gibt, werden die collagenen Faser restruktuiert. Die Unebenheiten verschwinden und die Haut wird glatter und straffer.
Das Laserpeeling erfolgt bei Behandlung kleinerer Flächen unter örtlicher Betäubung, bei großen Flächen oder vollständiger Gesichtsbehandlung in Vollnarkose bzw. Dämmerschlaf.

Bei dem Laserpeeling ist die Nachbehandlung besonders wichtig. Ca 2 Wochen nach der Behandlung ist die Haut noch gerötet, solange dauert auch die Neubildung der Haut. Die behandelte Fläche muß mit einer kühlenden, pflegenden Salbe behandelt werden.

Es sollte für die nächsten 6 Monate vermieden werden, die Haut extremen UV-Strahlen auszusetzen, dies kann zu Pigmentstörungen führen.